STEFAN HEYNE

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LICHTBILD UND DATENBILD
14.03. - 31.05.2015   Museum im Kulturspeicher Würzburg

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10.04. - 13.06.2015   Kaune, Posnik, Spohr, Köln

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19.06. - 25.07.2015   Epicentro Berlin

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Maximal reduziert: Stefan Heynes abstrakte Fotografien
Die Fotografien von Stefan Heyne (*1965) sind gegenstandslos – bewusst und betont. Er lässt weg, was Fotografie gemeinhin ausmacht, verzichtet auf jede Identifizierbarkeit des Motivs. Heyne treibt die Abstraktion auf die Spitze, reduziert seine Bilder auf ein unscharfes Wechselspiel aus Licht und Schatten, bei einer völligen Offenheit der Form. In seiner jüngsten Serie verzichtet der Künstler jedoch ausdrücklich auf die Unschärfe als künstlerisches Mittel und setzt nun im Gegenteil auf die gestochen scharfe Reproduktion des vielleicht puristischsten aller Motive: Aus dem Flugzeugfenster fotografiert er in der Dämmerung den wolkenlosen Himmel. Die sich in diesen Aufnahmen zeigenden Farbspektren des reinen Lichts erscheinen weich gezeichnet und unscharf, sind es jedoch nicht. Damit wirft Stefan Heyne die Frage auf, ob die Wirklichkeit nicht doch letztlich unscharf ist, und erreicht die in seinem Werk bisher radikalste Abstraktion. Diese Bilder konfrontieren den Betrachter mit der endlosen Tiefe des Raumes, mit der Unendlichkeit.

Reduced to the max: Stefan Heyne’s abstract photography
The photographs of Stefan Heyne (*1965) are emphatically nonrepresentational. The artist omits elements that generally define a photograph, forgoing the use any identifiable motif. Instead he creates abstract photographs that are honed to perfection by paring his imagery to a blurred play of light and shadows with no indication of form. In his most recent series of works Heyne even avoids the use of soft-focus as an artistic device and emphasizes, in contrast, the high-definition reproduction of perhaps one of the purest motifs of all: the cloudless sky photographed by the artist from the window of an airplane. The color spectra of pure light that are revealed in these images seem blurry and out of focus, but they are not. Heyne thus achieves the most radical degree of abstraction in his work to date. In his photographs the viewer is confronted with an endless depth of space and eternity.

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